„Finanzbildung sollte weiblicher werden“, oder was frau aktiv dafür tun kann

Geld gilt – nicht nur bei Frauen – häufig noch als Tabuthema, etwas worüber man nicht offen spricht. Gleichzeitig haben Frauen in der Regel weniger Geld zu veranlagen, und wollen dies entsprechend sicher, mit Anlageformen, die wenig oder auch gar keine Rendite verdienen, tun. Mangelndes Finanzwissen, oder zumindest der Glaube daran zu wenig zu wissen, erhöht die Scheu eine Anlageform jenseits von Sparbuch und Bausparer zu wählen.

Im Gegensatz zu anderen Ländern, hat der Kapitalmarkt in Österreich ein schlechtes Image. Er wird in der allgemeinen Wahrnehmung als Tummelplatz für Zocker gleichgesetzt, oder man glaubt, dass dies nur etwas für Kapitalisten mit viel Geld ist.

Hier braucht es mehr Finanzwissen, einfach erklärt, sodass jeder versteht was die  Risiken, aber vor allem was die Chancen des Kapitalmarktes sind.


Unter dem Titel „Finanzbildung sollte weiblicher werden“ finden sich weitere Details in einem Artikel des Kurier.


Unter dem Titel „Frauen & Finanzen: Schritt für Schritt zum eigenen nachhaltigen Vermögen“ präsentiert der Women’s Money Club, eine neue Online Reihe für engagierte Frauen, die ihre Finanzen in die eigenen Hände nehmen wollen. 

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